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Novo Nordisk: Zahlen, Wachstum, Aktienrückkäufe!
Zusammenfassung:Novo Nordisk (NYSE:NVO) (WKN: A1XA8R) hat jetzt im Rahmen der Quartalsberichtssaison ebenfalls ein Z
Novo Nordisk (NYSE:NVO) (WKN: A1XA8R) hat jetzt im Rahmen der Quartalsberichtssaison ebenfalls ein Zahlenwerk vorgelegt. Eines, das wohl mit einer hohen Erwartungshaltung einhergegangen ist. Die fundamentale Bewertung des dänischen Unternehmens ist schließlich alles andere als günstig gewesen.
Aber auch Nebensächlichkeiten wie Aktienrückkäufe spielen eine Rolle. Das Momentum bei der Aktie von Novo Nordisk gilt es schließlich zu halten. Wie es scheint, können die Dänen liefern. Nach der Bekanntgabe der Zahlen legen die Anteilsscheine jedenfalls um 3 % zu. Hier ist, was Foolishe Investoren zunächst mit Blick auf die Zahlen und zu den Aktienrückkäufen wissen sollten.
Novo Nordisk: Starkes Wachstum, stärkere Aktienrückkäufe?
Das Management von Novo Nordisk kann für das Geschäftsjahr 2021 jedenfalls ein absolut solides Umsatzwachstum von 14 % auf währungsbereinigter Basis auf 140,8 Mrd. Dänische Kronen präsentieren. Das operative Ergebnis liegt wiederum mit 58,6 Mrd. Dänischen Kronen rund 13 % über dem Vorjahreswert. Weiterhin ein solides, zweistelliges Wachstum, das wir hier bestaunen können. Aber es wird noch besser.
Novo Nordisk kommt zudem auf ein Nettoergebnis in Höhe von 47,7 Mrd. Dänische Kronen. Je Aktie ergibt das einem Wert von 20,74 Dänischen Kronen, was einem Plus im Jahresvergleich von 15 % entspricht. Allerdings beläuft sich das Kurs-Gewinn-Verhältnis auf Basis dieses Wertes und bei einem Aktienkurs von 692 Dänischen Kronen auf fast 33,4. Günstig ist das weiterhin nicht.
Das Management setzt auch in Zukunft auf Aktienrückkäufe. Rund 22 Mrd. Dänische Kronen sollen im laufenden Börsenjahr 2022 in den Rückkauf eigener Anteilsscheine fließen. Auch das sollte in Zukunft das Ergebniswachstum je Aktie ankurbeln. Wobei auch die fundamentale Bewertung ein Hindernis ist, was die Effizienz dieser Kapitalmaßnahme angeht.
Novo Nordisk präsentiert jedoch weiterhin ein starkes zweistelliges Ergebniswachstum. Wichtig wäre mit Blick auf die fundamentale Bewertung, dass das in Zukunft auch so bliebe.
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