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Ölpreise halten sich bei Höchstständen seit 2014 - Ukraine-Krise im Fokus
Zusammenfassung:NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben sich zu Wochenbeginn in der Nähe ihrer in der vergang
NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben sich zu Wochenbeginn in der Nähe ihrer in der vergangenen Woche markierten Höchststände seit dem Jahr 2014 gehalten. Am Montagmittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 91,40 US-Dollar. Das waren 1,37 Dollar mehr als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 80 Cent auf 87,62 Dollar.
Die Erdölpreise werden gegenwärtig sowohl durch ökonomische wie auch politische Faktoren getrieben. Wirtschaftlich sorgen ein tendenziell knappes Angebot und eine zugleich solide Nachfrage für Preisauftrieb. Politisch stehen die Spannungen an der ukrainisch-russischen Grenze im Vordergrund.
Heute sind es vor allem die Sorgen vor Angebotsausfällen im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise, die die Preise immer weiter nach oben treiben, kommentierte Commerzbank-Experte Carsten Fritsch. Schließlich ist Russland mit einer täglichen Rohölproduktion von knapp 10 Millionen Barrel der drittgrößte Ölproduzent weltweit.
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