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S&P 500 weiter unter Druck: Lockheed Martin und Northrop Grumman relativ stabil
Zusammenfassung:Investing.com - Der Gesamtmarkt steht auch zum Wochenauftakt unter Druck. Belastend wirkt vor allem
Investing.com - Der Gesamtmarkt steht auch zum Wochenauftakt unter Druck. Belastend wirkt vor allem die Aussicht auf steigende US-Leitzinsen. Aber auch der drohende militärische Konflikt zwischen Russland und der Ukraine vergrault die Anleger. Relativ stabil halten sich dagegen Rüstungsaktien.
Der Dow-Jones-Index der Standardwerte verliert gut eine halbe Stunde nach Handelsauftakt 1,64 Prozent auf 33.703 Punkte. Der breiter gefasste S&P 500 gibt 2,0 Prozent nach auf 4.310 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq sank ebenfalls um 2,0 Prozent auf 14.159 Stellen.
Neben den Zinssorgen belasten die Börsenbarometer am Montag auch die Befürchtungen, dass es zu einem militärischen Konflikt zwischen der Ukraine und Russland kommen könnte.
Das US-Außenministerium empfahl am Sonntag allen US-Bürgern, die sich in der Ukraine aufhalten, das Land sofort zu verlassen, und verwies auf die außerordentliche militärische Aufrüstung Russlands an der Grenze.
Wir raten US-Bürgern, die sich derzeit in der Ukraine aufhalten, die sofortige Abreise mit kommerziellen oder privaten Transportmitteln in Erwägung zu ziehen, so das US-Außenministerium.
Am Samstag beschuldigte das britische Außenministerium Moskau, es wolle die Regierung in Kiew stürzen und durch eine russlandfreundliche Administration ersetzen. Der Kreml warf dem Inselstaat daraufhin vor, Desinformationen zu verbreiten.
Aufgrund der Entwicklungen in der Ukraine standen die Papiere von Rüstungsunternehmen im Fokus. Sie gaben im Vergleich zum Gesamtmarkt nur moderat nach. Die Aktien von Northrop Grumman (NYSE:NOC) verloren 0,35 Prozent. Die Papiere von Lockheed Martin (NYSE:LMT) fielen um 0,33 Prozent. Seit Jahresbeginn haben die beiden Titel 2,50 Prozent bzw. 4,03 Prozent zugelegt.
Raytheon Technologies(NYSE:RTX) büßte 1,62 Prozent auf 85,71 Dollar ein.
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